Montag, 12. Oktober 2015

Wurst-Apfelkuchen - Was für ein Schweineleben ...... schön!


Es ist selten irgendjemanden in Irland zu treffen von neun bis neunzig der keine gute Irische Wurstqualität genießt. Ich habe mich dabei ertappt die große Vielfalt der verschiedensten  Wurstversionen aus dem ganzen Land auf verschiedenen Wegen zu kochen. Hier verwende ich ein gutes Qualitätsbrät das mit geröstetem Lauch, Zwiebel und Apfelstücke gemischt wird. 

Wurst-Apfelkuchen 

Zutaten für 6 Personen
30 Minuten Vorbereitung und 35 Minuten kochen
695 Kalorien / Portion


Zutaten 
1x (450g) fertiger Block oder Roll-Mürbeteig (glutenfrei)
1 Ei 
1 kleine rote Zwiebel - gewürfelt 
1 große Stange Lauch - gewürfelt 
50 g Butter 
1 kleiner Apfel – ohne Schale und gewürfelt 
500 g gute Qualität Wurstbrät (oder Wurst kaufen und die Darmhäute entfernen) 
einige Zweige Petersilie - gehackt 


  • Ofen auf 200°C vorheizen. 
  • Zwiebeln und Lauch in der Butter kurz anbraten, auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen. Sobald sie abgekühlt das Wurstbrät mit dem Gemüse, Apfelstücken und der gehackten Petersilie mischen.
  • Ein Drittel aus dem Teig Block schneiden oder rollen. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen für eine 20 cm-Form plus Rand also ca. 28cm Durchmesser. Den Teig in die Backform drücken, darauf achten, das ein 2,5cm Rand übersteht zum einklappen später. Das vorbereitete Brät gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  • Den restlichen Teig ausrollen, groß genug um die Oberseite der Füllung als Deckel abzudecken ca.20 cm-Durchmesser. 
  • Mit einem geschlagenen Ei die Ränder des Teiges einpinseln, den überstehenden Rand über den Deckel einschlagen und alles gut andrücken.
  • Mit einem Messer ein paar Schnitte in der Mitte des Teig-Deckels schneiden (oder 2-3-mal in der Mitte mit einer Gabel einstechen), das restliche geschlagenem Ei auf der Oberseite des Teig-Deckels pinseln.  
  • 25 Minuten lang backen, bis alles goldbraun ist.

Kommentare:

  1. Wurstkuchen und Eintöpfe aller Art, der Fantasie wird keine Grenze gesetzt, ich liebe beide Arten der Kochkunst sehr! Auch darum, weil man alles probieren, kombinieren und tüfteln kann! :-) Eigentlich gibts nichts, was man nicht machen könnte, gell?

    Deine Variante mit dem leicht Säuerlichen des Apfels stelle ich mir herrlich schmackhaft und kräftig vor, genau das richtige nach einem Morgenspaziergang, wenn man mit roten Backen und leicht unterkühlter Nasenspitze hereinkommt in die warme Stube und sich etwas Warmes und Nahrhaftes auf dem Mittagstisch wünscht! Well done, liebe Bea, es sieht soooo gut aus!

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    1. Vielen Dank liebe Petra, das hast Du genau getroffen mit Deinen Worten!
      Wie wünschen euch ein schönes Wochenende und senden ganz liebe sonnige Grüsse in die Schweiz!
      Deine Bea ♥

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